Schritt 11- Spenden

Schritt 11 - Spenden

 

Ist dir die Kraft des Spendens, des Gebens bewusst?

Unterschätze diese Kraft nicht.

Mit Geld können wir nur drei Dinge tun: Ausgeben – Investieren – Spenden.

 

Du fragst dich vielleicht, wie wir Reichtum aufbauen können, wenn wir dauernd Geld ausgeben?

 

Du kannst alles umsetzen, was du bis jetzt gelernt hast. Wenn du diese Lektion nicht verstehst, wirst du nie finanziellen Frieden erreichen.

 

Du und ich sind eigentlich nur Verwalter unseres Geldes, welches unserem Schöpfer gehört.

Sein ist die Erde und was sie erfüllt, / die Welt und ihre Bewohner. – Die Bibel, Psalm 24:1.

Ein Verwalter ist ein Manager, er ist niemand, dem die Sache/das Geld gehört.

Was passiert, wenn wir geben?

Warum sagt uns die Bibel so oft, dass wir geben sollen? In der Bibel wird mehr über Geld als über Liebe berichtet. Daher können wir davon ausgehen, dass es Gott wichtig ist, uns den richtigen Umgang mit Geld zu lehren.

Wenn du lernst, mehr zu geben, bist du automatisch weniger selbstsüchtig. Du änderst deinen Fokus. Wenn wir dienen und geben können, macht uns das zum glücklichsten Menschen.

Bereits in der Bibel heisst es: „Gib einen Zehnten von deinem Einkommen als Spende weg.“

Wenn du nicht mit 90 Prozent deines Einkommens haushalten kannst, überdenke einige Punkte.

Dann stimmt deine Planung noch nicht ganz. Du kannst den zehnten Teil auch in Form von Zeit bezahlen, beispielsweise indem du einer Organisation hilfst, für andere kochst etc.

 

Gib niemals eine Spende in der Hoffnung, dass du einen Gegenwert zurückbekommst. Wir schenken aus Freude, aus Wohlwollen und nicht, um besser dazustehen, oder um ein Gegengeschenk zu erhalten.

Finanzieller Frieden bedeutet, alles richtig zu verstehen.

 

 Gott braucht unser Geld nicht. Ihm gehört ja schon alles. Das ist nicht der Grund, warum er uns lehrt zu geben. Er wünscht sich, dass wir lernen, dass wir auf diese Weise zu unserem Frieden finden.

Dass wir auf die Anderen achten, uns selbst nicht in den Mittelpunkt stellen.

 

Dass wir ein zufriedenes Herz haben, unser Geld sinnvoll einsetzen, uns nicht vom Materialistischen führen lassen, sondern wir uns stattdessen bewusst auf unsere Familie und Freunde konzentrieren.

 

To-do-Liste:

Um deine Finanzen im Griff zu haben, benötigst du kein Studium. 20 Prozent deines Umgangs mit Geld haben mit Wissen, 80 Prozent mit deinen Gewohnheiten zu tun. Diese musst du lernen zu ändern.

  • Bete über das Geben.

  • Diskutiert in der Familie über das Wort „Segen“.

  • Gib nicht auf. Mach nun weiter mit dem, was du gelernt hast. Erstelle jeden Monat neu ein auf null basierendes Budget für den Rest deines Lebens.


„Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Tempel ist, und stellt mich doch damit auf die Probe“, spricht der allmächtige Gott, „ob ich dann nicht die Schleusen des Himmels öffnen und euch mit Segen überschütten werde.“ – Die Bibel, Maleachi 3:10–12.